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2. Juli 2026 · 4 Min. Lesezeit

Was kostet eine Website für kleine Betriebe in München?

Auf diese Frage bekommt man selten eine gerade Antwort. Hier ist eine: Für eine professionell umgesetzte Website liegt der realistische Rahmen für kleine Betriebe in und um München ungefähr zwischen 1.000 und 2.500 Euro, je nach Umfang. Woher die Spanne kommt und wovon der Preis abhängt, dazu jetzt im Detail.

Die typischen Wege und was sie kosten

Selbermachen mit einem Baukasten klingt günstig und kann es auch sein. Die Monatsgebühr ist klein, dafür zahlen Sie mit Abenden und Wochenenden, und das Ergebnis sieht häufig nach Vorlage aus. Für manche reicht das. Ein Betrieb, der über die Seite Aufträge gewinnen will, merkt die Grenzen schnell.

Am anderen Ende stehen größere Agenturen. Dort wird ein Projekt schnell fünfstellig, was für Konzerne passt, für eine Schreinerei oder eine Einzelpraxis aber selten nötig ist. Ein einzelner Webdesigner aus der Region liegt dazwischen: persönlicher Kontakt, faire Preise und kein Wasserkopf, der mitbezahlt werden muss.

Wovon der Preis wirklich abhängt

Vier Dinge bestimmen den Preis fast vollständig:

Der Umfang. Ein One-Pager mit allem Wichtigen auf einer Seite kostet weniger als ein Auftritt mit eigenen Seiten für Leistungen, Team und Referenzen.

Die Inhalte. Liegen Texte und Fotos schon vor, geht es schneller. Muss beides erst entstehen, steckt darin echte Arbeit, die sich im Preis zeigt.

Die Funktionen. Kontaktformular und Anruf-Knopf sind Standard. Eine Online-Terminbuchung für die Praxis oder eine Reservierung fürs Restaurant sind mehr Aufwand, bringen dafür aber auch spürbar mehr.

Die Betreuung danach. Eine Website ist kein Bauwerk, das man einmal hinstellt. Updates, kleine Änderungen, neue Fotos: Irgendjemand muss sich kümmern, und es lohnt sich, das vor dem Start zu klären.

Meine Festpreise

Standard
ab1.490 €

Mehrseitig mit lokaler SEO

  • Mehrseitige Website
  • Lokale SEO
  • WhatsApp- oder Terminanfrage

Alle Details stehen bei den Paketen auf der Startseite. Der Preis steht vor Projektbeginn fest und ändert sich nicht unterwegs.

So drücken Sie den Preis, ohne am Ergebnis zu sparen

Die günstigste Stellschraube sind Ihre eigenen Vorarbeiten. Sammeln Sie Fotos von Projekten, Team und Räumen, auch Handyfotos sind brauchbar. Schreiben Sie Ihre Leistungen stichpunktartig auf, daraus lassen sich Texte schnell entwickeln. Und schauen Sie sich zwei, drei Websites von Betrieben an, die Ihnen gefallen. Je klarer das Bild am Anfang, desto weniger Runden drehen wir im Projekt.

Laufende Kosten, ehrlich gerechnet

Nach dem Start bleibt es überschaubar: Domain und Hosting kosten wenig, dazu kommt bei mir eine Pflege ab 25 Euro im Monat für Hosting, Updates und kleine Änderungen. Vorsicht ist bei Mietmodellen angebracht, bei denen die Website nie Ihnen gehört und eine lange Bindung im Kleingedruckten steht. Rechnen Sie solche Angebote auf drei Jahre hoch, dann zeigt sich der wahre Preis.

Mehr Antworten, etwa zur Dauer der Umsetzung und zu Texten und Fotos, stehen in den häufigen Fragen. Und wenn Sie wissen wollen, welches Paket für Ihren Betrieb passt (oder ob Sie überhaupt eines brauchen), sagen Sie kurz Bescheid.

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